„Jugendschutz“…

…treibt auch immer skurrilere Blüten. Als Freund von verpönter „Gewaltmusik“ habe ich da schon eigene Erfahrungen mit dem sogenannten „Jugendschutz“ gemacht, der oftmals nur eine Bevormundung Erwachsener darstellt. Abgesehen davon, dass ein Jugendschutz zumeist einfachst umgangen werden kann, ist der Nutzen, Menschen fiktive Gewalt vorzuenthalten, damit sie nur reale Gewalt erfahren fraglich. Auch die Frage, wer nun entscheiden solle, was für Jugendliche nun schädlich sei oder nicht, ist eine die man wohl nie wirklich klären kann, zumindest nicht im Konsens aller Beteiligter. Und manche „Jugenschützer“ sind schließlich nur noch zur Erheiterung anderer zu gebrauchen. Dass man Minderjährigen die Texte von „Eisregen“ nicht zumuten mag, lässt sich ja noch halbwegs nachvollziehen, doch die „Sesamstraße“ sei nicht für Vorschüler geeignet? Albern ist gar kein Ausdruck dafür, klingt ziemlich, als hätte sich da jemand einen kindischen Scherz erlaubt…

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