Erste Erfolge durch Überwachung

Der Vorfall ereignete sich am 12. Dezember 2007. Die Frau war in der Volksbank-Filiale gewesen, um Geld abzuheben. Dabei soll sie bemerkt haben, dass das Kind in einen Hundehaufen getreten war und Verschmutzungen auf dem Steinboden hinterlassen hatte. Laut der „Stuttgarter Zeitung“ (Dienstagsausgabe) hatte die Bank dann Namen und Adresse der Kundin mit Hilfe der Videoüberwachung herausgefunden und der Kundin eine Rechnung für Reinigungskosten geschickt.

Da man die Teile zur Prävention oder Aufklärung von Eigentums- oder Gewaltdeliktenaugenscheinlich nicht verwenden kann, haben die Überwachungskameras nun doch einen Zweck gefunden. Ich bin mir sicher, wenn wir die Videoüberwachung flächendeckend ausbauen, dann gibt es bald keine schmutzigen Plätze mehr. Das sollte uns die Kohle, die dann für Bildung und Sozialleistung ffehlt doch wert sein.

(via)

(Für alle Blitzmerker: In diesem Posting ist Satire versteckt. Wer sie findet, darf sich was drauf einbilden.)

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